104.03.10|TSV 1860|18 Kommentare
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München - Der FC St. Pauli ist angeschlagen: Bei den Kiez-Kickern grassiert nach einer Minikrise in den letzten Spielen die Angst vor einem Absturz. Die Löwen sollten also gewarnt sein.

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Von einer Krise beim Kiez-Club will Sport-Geschäftsführer Helmut Schulte aber nichts wissen.
Im Aufstiegsrennen geht es wohl nur noch um die Plätze zwei und drei. Der 1. FC Kaiserlautern scheint bereits durch zu sein. Nach drei Spielen ohne Sieg und Tor ist vor allem der FC St. Pauli am Sonntag bei 1860 München gefordert. Von einer Krise beim Kiez-Club will Sport-Geschäftsführer Helmut Schulte aber nichts wissen. “Wenn überhaupt, dann stecken wir in einer Ergebniskrise“, sagte Schulte im “Kicker“ (Donnerstag). Schulte, der seinen Vertrag beim hanseatischen Traditionsverein unlängst bis 2013 verlängert hat, ist aber fest von der Wende überzeugt. “Unser Weg wird uns zum Erfolg führen. Völlig egal, was in München passiert.“
Von der Hamburger Schwächephase hat besonders der FC Augsburg profitiert. Seit acht Spielen ist das Team des aufstiegserfahrenen Trainers Jos Luhukay nun schon ungeschlagen und rangiert hinter Kaiserslautern auf Platz zwei. Aus dem Jäger ist nun der Gejagte geworden, die Euphorie beim FCA kennt keine Grenzen. Beim Heimspiel gegen den SC Paderborn am Sonntag werden mehr als 20 000 Fans erwartet, doch Luhukay mahnt. “Wir bleiben selbstkritisch.“ Abstiegskampf pur steht am Freitagabend auf dem Programm.
dpa
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