München - Nach seinem Pflichtspieldebüt für den TSV 1860 hat Guillermo Vallori noch lange nicht genug. Der heißblütige Spanier scharrt mit den Hufen und hat keine Lust mehr auf die Bank.

© MiS
Guillermo Vallori mag nicht auf die Bank zurück
Wie im Stierkampf: Nach seinem Pflichtspieldebüt für den TSV 1860 am vergangenen Sonntag scharrt der Spanier Guillermo Vallori mit den Hufen. Gegen Fortuna Düsseldorf hat Trainer Rainer Maurer den Verteidiger in der 31. Minute für den verletzten Antonio Rukavina eingewechselt. Dieser scheint allerdings bis zum Spiel am Freitag bei Union Berlin wieder fitzuwerden, sodass Vallori nur der Platz auf der Bank bleiben könnte, zumal Maurer mit Collin Benjamin noch einen möglichen Rechtsverteidiger in der Hinterhand hat. Für Innenverteidiger Vallori musste er am Sonntag die Viererkette umstellen und Christopher Schindler nach außen schicken.
tz



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