408.02.10|TSV 1860|17 Kommentare
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München - Seit sieben Spielen unbesiegt - das ist die tolle Serie, die Ewald Lienen und seine Löwen vorzuweisen haben. Gegen Ahlen soll jetzt der nächste Sieg her. Zuschauen muss dabei wohl Radhouene Felhi.

© getty
Der eine muss zuschauen, der andere ist gar nicht dabei: Radhouene Felhi und Torben Hoffmann (hier im Training gegen Coach Ewald Lienen) sind bei den Löwen derzeit nicht erste Wahl.
In seiner Zeit beim Afrika-Cup hat dem eigetlichen Abwehrchef Matthieu Beda den Rang abgelaufen. Stand Beda noch in der Hinrunde auf dem Abstellgleis, hält Ewald Lienen jetzt wieder große Stücke an dem Franzosen - und lässt ihn auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung spielen. Felhi muss sich deshalb hinten anstellen. Dem kicker sagte der Tunesier: "Für mich kein Problem. Der Trainer entscheidet, aber natürlich dränge ich in die Mannschaft."
Ein anderer Löwe steht im richtungsweisenden Spiel gegen Ahlen dagegen nicht mal im Kader: Routinier Torben Hoffmann kämpft immer noch mit seinen Rückenschmerzen. Hoffmann, der seit drei Wochen nicht mehr trainiert hat, will mit einer Spritzenkur wieder auf die Beine kommen. Am Mittwoch soll er wieder ins Training einsteigen. Derzeit kämpft das 35-jährige Urgestein um einen neuen Vertrag. Im Gespräch ist eine Verlängerung um ein Jahr. "Ich will noch zwei Jahre spielen", gibt sich Hoffmann im Kicker kämpferisch.
cse
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