608.02.10|TSV 1860|190 Kommentare
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München - Sieben Spiele ungeschlagen und dann das! Der TSV 1860 verliert ausgerechnet gegen das abgeschlagene Schlusslicht RW Ahlen. Der Aufstieg rückt für die Löwen damit in weite Ferne.

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Benny Lauth (r.) und die Löwen verloren unerwartet gegen Ahlen
Drei Monate! 13 Wochen! Oder für die Erbsenzähler unter uns: 92 Tage! So lange hatten die Löwen nicht mehr verloren in der Zweiten Liga. Bis Montagabend. Gegen das Tabellen-
Entsprechend enttäuscht blickte Trainer Ewald Lienen hinterher drein: „Das einzig Positive ist, dass wir einen Gegner, der sich hinten reingestellt hat, bis zur letzten Sekunde unter Druck gesetzt haben. Ansonsten lassen wir ein Tor zu, das so nie passieren darf und wir vergeben sechs, sieben hochkarätige Chancen. Das ist uns nicht zum ersten Mal passiert.“
Das Halbzeitfazit von Rückenpatient Torben Hoffmann: „Wir müssen in allen Belangen eine Schippe drauflegen. Der Rückstand ist bitter, weil wir bis dahin gute Chancen hatten. Ich bin sicher, dass der Trainer in der Kabine die richtigen Worte finden wird. So dürfen wir nicht weiterspielen!“ Und so spielen sie auch nicht weiter. Nach wie vor fehlerhaft, aber mit mehr Entschlossenheit wurde nun das Ahlener Tor berannt. Ohne Erfolg. Kirschstein brachte die Löwen mit seinen Paraden zur Verzweiflung.
Für einen Eklat sorgte Stadionsprecher Stefan Schneider. Nach einem Feuerzeugwurf aus der Löwenkurve an den Kopf von Kirschstein forderte Schneider die Löwen-
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10.02.10 meint Nicht aufregen! (anonym)
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