Hamburg - Der österreichische Ex-Tennisprofi Horst Skoff ist nicht Opfer eines Verbrechens geworden.

© dpa
Horst Skoff bei einem Davis-Cup-Match im Jahr 1989. Der Tennisstar ist ohne Fremdverschulden gestorben, ergab die Obduktion.
“Die Obduktion hat ergeben, dass es kein Fremdverschulden gegeben hat“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die Ermittlungen zu dem Fall seien eingestellt. Zur genauen Todesursache des 39-Jährigen wollte sich die Polizei unter Verweis auf den Datenschutz nicht äußern. Der österreichische Rundfunk ORF berichtete, Skoff sei an einem Herzinfarkt gestorben. Der Tennisspieler gewann in seiner Karriere vier Turniere.
Nach Polizeiangaben war der ehemalige Athlet in der Nacht zum Freitag leblos in einem Hinterhofgebäude im Hamburger Stadtteil Hamm gefunden worden. Ärzte konnten ihn zunächst wiederbeleben. Am Samstagabend starb der 39-Jährige dann in einem Krankenhaus. Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Fundort von Skoff um einen Sexclub handeln. Die Polizei wollte sich dazu nicht äußern. Skoff, der zuletzt unter Gewichtsproblemen litt, soll in Deutschland auf Sponsorensuche für ein Tennisturnier gewesen sein.
Quelle: DPA
markt.de(gesamt: 2678870)
stellenanzeigen.de(gesamt: 11129)
immowelt.de(gesamt: 1200000)
autoanzeigen.de


Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.