München - Das Gespräch zwischen Investor Hasan Ismaik und Präsident Dieter Schneider hat keine Einigung gebracht. Stattdessen fordert der Jordanier eine zeitnahe Ablösung.

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Dieter Schneider (l.) mit Hasan Ismaik
Wie der tz inzwischen von mehreren Seiten bestätigt wurde, hat das Gespräch mit Investor Hasan Ismaik nicht zur Aufweichung der Fronten beitragen können. Der Jordanier wünscht weiterhin Schneiders Ablösung als Präsident, spätestens im Sommer soll der Wechsel an der Vereinsspitze vonstatten gehen.
lk



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