428.07.10|TSV 1860|3 Kommentare
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Thalkirchen - Die Nachricht vom Tod ihres Chefs schockierte am Mittwoch auch die Beschäftigten des Wildmoser-

© Kruse
Der Gasthof Hinterbrühl am See war Wildmosers "Ein und Alles".
Nur Stunden nach dem Schockanruf von Wildmosers Ehefrau Therese besuchte die tz dessen Wirtshaus in Thalkirchen. Einige der sonst so fröhlichen Bedienungen servieren mit Tränen in den Augen. Tisch 108 direkt neben dem Eingang ist „reserviert“, doch Wildmosers Stammplatz bleibt unbesetzt. Von hier aus begrüßte der Wirt aus Leidenschaft täglich seine Gäste persönlich. Immer wieder blicken Stammkunden und Kellner an diesem bewölkten Vormittag gedankenversunken auf Wildmosers leeren Stuhl.
„Noch am Montag hat er angerufen und sich nach dem Geschäft erkundigt“, sagt Betriebsleiterin Adriana Babicova sichtlich mitgenommen. „Er hat uns noch getröstet, dass er bald wiederkommt.“ Stellvertreter Predrag Naimarevic muss ihr zur Seite stehen. „Er wollte sichergehen, dass alles läuft, dass wir für die Gäste da sind, das hat ihn beruhigt. Hinterbrühl war sein Baby, sein Zuhause.“
Jeden Mittwoch seit 20 Jahren kommen die Frauen mit ihrem Freund Otto H. (81) nach Hinterbrühl. Für sie ist klar: „Ohne ihn wird’s schwierig, er war der Fels in der Brandung.“ So sieht es auch Wildmosers treuester Mitarbeiter, Kellner Evangelos Tseprailidis. Wird er fehlen? „Mir schon“, bringt der Kellner noch über die Lippen, dann versagt ihm die Stimme. Mit Karl-
Neben dem Gasthof Hinterbrühl betrieb der 71-
ISP/PV
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29.07.10 meint Bayernfan (anonym)
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