225.11.09|TSV 1860|3 Kommentare
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München - Der Jubel über den 1:0-Sieg in Bielefeld – am beeindruckendsten bekam ihn am Freitag Antonio Rukavina hin. Die neue Kraft hat der Serbe aus seinem Nationalteam.

© sampics
Antonio Rukavina hat im Nationalteam neue Kraft für die Löwen getankt
Wie einst Diego Maradona bei der WM ’94 brüllte Toni seine Freude mitten in die nächstgelegene Fernsehkamera. Und anders als der schillernde Argentinier brachte der Serbe zuvor gar kein weißes Pülverchen, um Spaß zu haben…
„Dieser Sieg hat soo gut getan!“, sagt Toni. „Wir haben keinen Fehler gemacht in Bielefeld und sind endlich für unsere Arbeit belohnt worden. Das Selbstvertrauen der ganzen Mannschaft wächst wieder.“ Bei Rukavina war’s besonders deutlich zu sehen.
Keine Verzagtheit mehr wie zuletzt, sauberes Stellungsspiel, endlich wieder klare Aktionen nach vorn. Auch ein „Verdienst“ von Serbiens Nationaltrainer Radomir Antic. „Er hat mich zuvor im Testländerspiel gegen Nordirland spielen lassen und mir gesagt, dass ich nicht an meiner WM-Teilnahme in Südafrika zweifeln muss“, erzählt Toni. „Diese Sicherheit tut natürlich gut.“
Wie gut, wird am Sonntag wieder überprüft werden. „Düsseldorf wird ein schweres Spiel, die spielen eine starke Saison“, sagt Rukavina. „Aber wir tun uns gegen gute Mannschaften ja leichter…“
lk
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