München - In einer langen Sitzung am Donnerstagabend hat der Aufsichtsrat des TSV 1860 dem Sparkonzept zugestimmt. Nun hat bei den Löwen das große Zittern begonnen.

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Am Donnerstagabend war es soweit: Da erfuhr der Aufsichtsrat des TSV 1860 von Geschäftsführer Robert Schäfer Einzelheiten über die Sparmaßnahmen, die er und Ismaik-Intimus Hamada Iraki, der ebenfalls anwesend war, sich in Zukunft für die KGaA vorstellen. Es war ein langer Abend, wie Aufsichtsratsvorsitzender Otto Steiner mitteilte…
„Wir haben es einstimmig befürwortet“, berichtete Otto Steiner am Tag danach gegenüber der tz. Und fügte hinzu: „Nachdem wir es eingehend debattiert haben.“
„Zehn Leute sollen gehen“, verriet Steiner, „wobei es aber nicht nur um Beschäftigte auf der Geschäftstelle geht, sondern auch um das Ganze drum rum.“
Ein spannendes Vorhaben, das natürlich auch Angst bei dem ein oder anderen hervorrufen dürfte. Zur Zeit arbeiten ohnehin nur noch 20 Personen als Festangestellte bei der KGaA und weitere sechs auf 400-Euro-Basis. Die große Frage: Kann der Laden an der Grünwalder Straße mit 16 Leuten noch am Laufen gehalten werden?
Die drei Präsidiumsmitglieder (Schneider, Wolfgang Hauner und Franz Maget) durften an der Abstimmung satzungsgemäß nicht teilnehmen, aber, so erklärte Dieter Schneider : „Das Präsidium wird das Sparkonzept unterstützen. Vom Grundsatz her ist es ja richtig auf ein vernünftiges betriebswirtschaftliches Konzept zu setzen.“
tz



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