009.02.10|Fußball|9 Kommentare
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Frankfurt - Der Machtkampf beim DFB ist beendet. Auf einer Pressekonferenz entschuldigte sich Teammanager Oliver Bierhoff nachdrücklich bei Präsident Dr. Theo Zwanziger.
Die Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung des Bundestrainers sollen indes erst nach der Weltmeisterschaft fortgesetzt werden. Vorher würde es nach den jüngsten Vorkommnissen “keinen Sinn“ machen, erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Löw ergänzte: “Nach der WM wird man dann sehen.“
Am Vormittag waren die Beteiligten zu Gesprächen zusammengekommen. Eine Unterredung mit Zwanziger kommentierte Bierhoff: “Man konnte nicht mehr von Eiszeit reden.“ Alle Protagonisten des tagelangen Hickhacks räumten ein, Fehler gemacht zu haben. “Wir haben Stress untereinander gehabt“, gab Niersbach zu.
Zwanziger sprach Jogi Löw quasi eine Jobgarantie zu und sagte, die WM sei nur mit einem Mann wie Jogi Löw auf der Trainerbank zu bestreiten. Alle anderen, wie auch Oliver Bierhoff, seien austauschbar.
dpa
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