407.03.10|FC Bayern|34 Kommentare
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München - Ribéry-Ärger, Ergebnis-Frust und der Schiri-Skandal: Nach den Festwochen regierte am Wochenende beim FC Bayern der Frust.

© Getty
Bayern-Präsident Uli Hoeneß
Die Spitzenposition hielt am Sonntag nur deswegen, weil Leverkusen beim 2:3 in Nürnberg patzte. Die Bayern hatten dem Heynckes-Team eine Steilvorlage geliefert - und das, obwohl Karl-Heinz Rummenigge vor dem Duell am Rhein noch in der tz prophezeit hatte: „Wir werden diese Tabellenführung nicht mehr so leicht hergeben!“ Nun mischt auch wieder Felix Magath im Meisterkampf mit, dem Jogi Löw sogar die Schale zutraut. „Mit Magath („Schalke kann eingreifen“) und seinen Schalkern ist zu rechnen. Es bleibt ein Dreikampf bis zum Schluss“, meinte auch Christian Nerlinger nach Schlusspfiff gegenüber der tz. „Der Meisterschaftskampf bleibt spannend. Das freut alle – außer uns.“ Nach den Festwochen regierte am Samstag der Frust – aus mehreren Gründen:
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Ex-Weltschiedsrichter Markus Merk zur BamS: „Das alles tut bitter weh. Kempter muss unter Realitätsverlust gelitten haben, wenn er vorher nicht gewusst hat, was auf ihn zurollt. Er hat alles unterschätzt. Ein Makel wird bleiben.“
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