München - Anatoli Timoschtschuk war beim FC Bayern als Leistungsträger eingeplant, sitzt nun aber meist nur auf der Bank. Jetzt hat der Ukrainer genug.

© sampics
Fluchtversuch! Nur: Den Schlitten würde Timoschtschuk wohl nicht wählen...
„Es gäbe die theoretische Möglichkeit, sofort zu wechseln, da das Transferfenster in Russland noch bis 8. April geöffnet ist", sagt Timos Sprecher Witali Yurtschenko zur "Bild": "Es gibt zwei vielversprechende Angebote aus Russland. Aber die Bosse haben uns mitgeteilt, dass sie weiterhin Interesse an Anatoli haben, weil sie sein professionelles Niveau und seinen einwandfreien Charakter schätzen.“
Macht er nun den Luca Toni und flüchtet zuück in die Fußball-Heimat? Ex-Klub Zenit St. Petersburg soll laut "Bild" an einer Rückholaktion interessiert sein, ebenso Spartak Moskau. Doch dem FC Bayern droht ein Verlustgeschäft: Denn elf Millionen, die sie im vergangenen Sommer für Timo auf den Tisch gelegt haben, ist der Ukrainer wohl nicht mehr wert.
tz



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