München - Mission Serie, Folge zwei: Der FC Bayern muss beim Hamburger SV den zuletzt eingeschlagenen Weg fortsetzen, Ausreden gibt es trotz leichter Probleme in der Abwehr nicht. Schon gar nicht für Jupp Heynckes.

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Anatoli Timoschtschuk wird aller Vorraussicht nach hinten rechts verteidigen.
„Problem? In Anführung“, meinte der Coach amm Freitag. „Ich denke, dass es immer Lösungsmöglichkeiten gibt.“ Vor dem Spiel heute Abend (18.30 Uhr, live bei Sky) braucht er sie für die Abwehr, wo nach der Verletzung von Daniel van Buyten und der Gelbsperre für Rafinha ein Loch entstanden ist. „Es ist klar, dass ich von Anfang an klare Vorstellungen gehabt habe, wie ich das Problem löse“, erklärte Heynckes. Und diese wird voraussichtlich Anatoli Timoschtschuk heißen.
Für den Brasilianer ging es zuletzt bergauf, nachdem er vor Weihnachten noch „psychisch im Keller war“, wie Heynckes sagte. Seine Länderspielreise für Brasilien, in der er nicht eingesetzt wurde, habe dem 24-Jährigen zu schaffen gemacht. Das Tief sei nun überwunden.
mic



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