Franck Ribéry kehrt in den Kader des Fc Bayern zurück - die Taktik des FC Bayern

Platz da, jetzt kommt Ribéry

120.01.10|FC Bayern|93 KommentareFacebook
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München - Das Zehenziehen hat sich verzogen, Franck Ribéry ist wieder fit! Jetzt muss ein Mann weichen! Aber wer? Die tz hat die möglichen Planspiele des Trainers analysiert.

Nach 112 Tagen soll Franck Ribéry am Samstag gegen Bremen wieder in einem Bundesligaspiel wirbeln.

© dpa

Nach 112 Tagen soll Franck Ribéry am Samstag gegen Bremen wieder in einem Bundesligaspiel wirbeln.

Das Zehenziehen hat sich verzogen, der Weltstar ist wieder fit! Nach 112 Tagen soll die französische Wunderwaffe am Samstag gegen Bremen wieder in einem Bundesligaspiel wirbeln. Ausgerechnet jetzt, wo der der bayrische ICE so richtig rollt, rauscht der TGV aus Frankreich dazwischen.

Platz da, jetzt kommt Ribéry!

Im Montagstraining dribbelte „Mon ami“ (so ruft ihn Kapitän van Bommel) schon wie in alten Zeiten – keine Spur von festgefrorenen Zehen! Damit steht fest: Ribéry wird spielen können, ein Mann muss weichen! Aber wer? Die tz hat die möglichen Planspiele des Trainers analysiert.

General van Gaal: So sieht sein Training aus

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System 4-4-2 mit Raute. Sollte General van Gaal die klassische Mittelfeld-Variante mit einem Sechser sowie Spielmacher wählen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Bastian Schweinsteiger auf der harten Ersatzbank Platz nehmen müssen. Was spricht dafür? Schweini musste in der Montagseinheit erstmals mit der B-Mannschaft trainieren, kam erst zur A-Elf, als Ribéry schon duschen ging. Außerdem wird van Gaal auf der einzigen Sechserposition immer seinem Kapitän und verlängertem Arm Mark van Bommel vertrauen. Zudem sagt der Coach, die stärkste Position von Thomas Müller „ist hinter den Spitzen“. Der Shootingstar ist beim General gesetzt. Was spricht dagegen? Schweini selbst spricht dagegen – oder vielmehr seine Form. Er hat zuletzt neben van Bommel überzeugt.Wahrscheinlichkeit: 40 Prozent.

System 4-4-2 auf einer Linie. Das wäre das Szenario mit dem wenigsten Aufwand. Schließlich bliebe alles beim Alten, van Gaal müsste lediglich einen Spieler, aber nicht die Formation tauschen – Ribéry für Müller. Dann würde Robben rechts wirbeln, der Franzose links. Was spricht dafür? Die Flügelzange RibRob ist mit das Beste, was es in Europa derzeit gibt. Zudem bringt der Hollandcoach selbst seinen Edelstars die Arbeit nach hinten bei. Kapitän van Bommel sagt: „Bei uns machen alle mit nach hinten. Machen es auch Ribéry und Robben, sind wir fast unschlagbar.“ Was spricht dagegen? Das eindeutige Ja des Trainers zu Thomas Müller! Der Junge ist dem Coach einfach zu wichtig. Wahrscheinlichkeit: 25 Prozent

System 4-2-3-1. Bei dieser Variante würde es einen Stürmer erwischen. So bliebe es bei der Doppelsechs Schweini/Bommel, davor könnten Ribéry, Müller und Robben auf einer Linie agieren. Bleibt nur ein Platz im Angriff. Was spricht dafür? Müller würde auf seiner Paradeposition spielen können, Rib und Rob auf außen. Vorne dürfte Mario Gomez auf die schönsten Vorlagen der Bayerngeschichte warten - und Olic ist ein Super-Joker… Was spricht dagegen? Van Gaal ist derzeit von beiden Angreifern angetan, möchte keinen rausnehmen. Wahrscheinlickeit: 35 Prozent

M. Knippenkötter

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27.01.10 meint Dortmunder Straße 5 (anonym)

Weiter so, Herr Knippenkötter!!!!!!

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