Augsburg - Der 1. FC Nürnberg ist der Angstgegner des FC Augsburg. Vor dem schwäbisch-fränkischen Derby am Sonntag spuckt der Aufsteiger ungewohnt große Töne. Gibt's ein Kälte-Feuerwerk?

© Getty
Simon Jentzsch und dem FC Augsburg sind Unentschieden zu wenig
Nicht, dass die bayerischen Schwaben generell etwas gegen die Franken hätten, aber der FC Augsburg gibt sich nur äußerst ungern mit dem 1. FC Nürnberg ab. Im August machte der Club den Fehlstart des Aufsteigers in seine erste Bundesliga-Saison mit einem 0:1 perfekt. Gut ein Jahr davor hatten die Nürnberger dem aufstrebenden Verein noch höchstpersönlich ein weiteres Jahr Zweitklassigkeit verordnet. In den Relegationsspielen war der FCA mit 0:1 und 0:2 nahezu chancenlos. "Nürnberg war die bessere Mannschaft zu dem Zeitpunkt", gibt FCA-Keeper Simon Jentzsch im "Blickpunkt Sport" zu. Am Sonntag (15.30 Uhr, SGL arena) soll die Wiedergutmachung stattfinden. "Jetzt wollen wir unsere Tugenden in die Waagschale werfen und Nürnberg niederkämpfen."
Jentzsch, der ansonsten nicht gerade für Kampfansagen bekannt ist, verspricht den Nürnbergern: "Das Stadion wird voll sein. Es wird kalt sein. Wir haben noch eine Rechnung offen."
kim



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.