München - Xherdan Shaqiri trifft am Mittwoch mit seinem Noch-Arbeitgeber FC Basel auf seinen Bald-Arbeitgeber FC Bayern. Nun berichtet er von einer ungewöhnlichen Frage an seinen künftigen Chef.

© dpa
Journalisten haben ihn schon ins Bayern-Trikot montiert und zum Training mitgebracht: Xherdan Shaqiri
Shaqiri kündigt nun an, auf dem Feld zu 100 Prozent ein Basler zu sein. "Auf dem Platz wird es kein Mitleid von mir geben", sagt er der Bild. "Ich will dem FC Bayern ein Bein stellen."
Shaqiri erklärt, dass er neben einer schweizerischen und einer kosovarischen (dort wurde er geboren) auch eine deutsche Seite hat. "Vielleicht ist meine Fußballprägung tatsächlich deutsch. Ich glaube, die deutschen Trainer mögen mich. Und die Sprache spreche ich ja auch ganz gut." Die deutschen Trainer mögen ihn wohl nur, wenn er nicht gerade gegen sie trifft.
al.



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