München - Marco Reus konnten die Bayern vor einigen Wochen von ihrer Liste streichen. Deswegen steht jetzt offenbar Xherdan Shaqiri ganz oben. Mit dem Schweizer wird es heiß!

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Xherdan Shaqiri im Schweizer Nationaldress (bisher 17 Einsätze, 4 Tore)
Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte? Den Offerten von Galatasaray Istanbul und Zenit St. Petersburg konnte der FC Basel widerstehen. Die Schweizer gaben Xherdan Shaqiri (20) zunächst nicht her. Doch es ist gut möglich, dass er das Trikot des FC Bayern überstreift. Im Champions-League-Achtelfinale spielt er mit Basel zunächst noch gegen die Münchner - und dann ab Sommer für sie?
Übereinstimmend berichten die Zeitungen Blick und Bild, dass fixe Gespräche zwischen Bayern und Basel über einen Transfer geplant seien. Zudem soll sich Uli Hoeneß bei seiner Geburtstagsfeier über den 20-Jährigen erkundigt haben - bei HSV-Coach Thorsten Fink, der den Offensivmann aus seiner Basler Zeit bestens kennt.
Mit seinen 1,69 Metern Körpergröße kann er manchem Gegenspieler beinahe durch die Beine flitzen. Dennoch ist der Schweizer ein echtes Muskelpaket. Das brachte ihm bei den Eidgenossen den Spitznamen "Kraftwürfel" ein.
Die 10-Millionen-Euro-Offerte, die St. Petersburg hingelegt hatte, müssten die Münchner überbieten. Attraktiver ist der FC Bayern für Shaqiri ohnehin. Darauf deuten die Aussagen von Bruder und Berater Erdin Shaqiri hin. "Der erste Schritt im Ausland wäre im deutschsprachigen Raum wohl am einfachsten", erklärte er der Basler Zeitung und ergänzt: "Xherdan wird sicher nicht in die Türkei oder nach Russland wechseln."
al.



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