9101.07.10|FC Bayern|Fotostrecke empfehlen|

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Giovane Elber: Als er 1997 vom VfB Stuttgart zum FC Bayern ging, hatte er zwei glänzende Jahre hinter sich (16 und 17 Tore). © ap

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In München fing er etwas verhaltener an, steigerte sich in sechs Jahren jedoch kontinuierlich: 11 – 13 – 14 – 15 – 17 – 21. © ap

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Kaum hatte er die Torjägerkanone der Bundesliga gewonnen, war er nicht mehr gefragt, die Bayern verpflichteten Roy Makaay, Elber wurde überflüssig. © dpa

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Claudio Pizarro: Schoss 2000/01 für Bremen 19 Bundesliga-Tore, bei den Bayern erreichte er diese Quote nie (15 – 15 – 11 – 11 – 11 – 8). © dpa

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Roque Santa Cruz: Mit 17 Jahren aus Paraguay als Supertalent geholt. © ap

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In acht Jahren 31 Bundesligatreffer (keine Saison über 5), bei den Blackburn Rovers in England führte er sich mit 19 Toren ein. © dpa

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Die zweite Saison in England war mit nur vier Treffern aber schon wieder München-like. Bei Manchester City konnte sich Santa Cruz nicht durchsetzen. © sampics

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Roy Makaay: Kam 2003 als Rekordtorschütze aus Spanien. Die 28 Treffer für La Coruna erreichte er in der Bundesliga nie. © dpa

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Starke erste Saison mit 23 Treffern, gut auch in der zweiten mit 22. Dann kamen die Durststrecken (über 1.000 Minuten torlos), die Kritik, die gelegentliche Verbannung auf die Bank. Die Produktion sank auf 17 und 16. © sampics
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Mit der Verpflichtung von Luca Toni geriet Makaay unter Druck, seinen Vertrag in München aufzulösen. Er wechselte nach Rotterdam. © sampics
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Lukas Podolski : 4, 5 und 6 Tore brachte er in drei Bundesliga-Jahren zustande. © dpa
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Als Youngster in Köln hatte er in 19 Spielen 10 Tore vorgelegt, 2005/06, bevor er nach München ging, 12. © dpa
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Im DFB-Team ist er ein Tormonster (schon über 40 Treffer). © dpa
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Seit seiner Rückkehr zum 1. FC Köln im Jahr 2009 hat Poldi nur knapp über zehn Bundesliga-Tore erzielt. © dpa
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Miroslav Klose: Auf je nur 10 Treffer kam er in seinen beiden ersten Spielzeiten beim FC Bayern. Die dritte war dann der Horror: Nur drei Treffer standen zu Buche. Wer dachte, es könne kaum schlimmer kommen, der irrte: In seiner vierten Saison traf er in 20 Spielen sogar nur einmal. © ap
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Damit liegt er klar unter den Jahren in Bremen (15 – 25 – 13) und ist auch nicht besser als zu Anfangszeiten in Kaiserslautern (9 – 16 – 9). © dpa
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Im Sommer 2011 verabschiedete sich Klose nach vier Jahren beim FCB in Richtung Lazio Rom. © sampics
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Luca Toni : Spätentwickler, der erst mit 25 in Italiens Serie A kam und mit 27 richtig loslegte. © dpa
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Beste Saison: 2005/06 für AC Florenz mit 31 Liga-Treffern. © dpa
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Beim FC Bayern folgte auf die Torschützenkönigsaison (24 Bundesliga-Treffer) eine bescheidenere Runde (14). Ließ sich im Winter 2009/2010 nach Rom ausleihen. © dpa
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Im Sommer 2010 wechselte Toni dann endgültig zu Juventus Turin. Seine gute Bilanz im Bayern-Dress: 38 Tore in 60 Spielen. © ap
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Mario Gomez: Der Rekordtransfer des FC Bayern kam 2009 für über 30 Millionen Euro vom VfB Stuttgart. In seiner ersten Saison wurde der Schwabe den Erwartungshaltungen kaum gerecht, obwohl er zehn Tore erzielte. © sam
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Doch im zweiten Jahr startete der Stürmer so richtig durch. Und das, obwohl ihm Trainer van Gaal zu Saisonbeginn eröffnete, er sei nur Stürmer Nummer vier. Ein Wechsel zum FC Liverpool stand unmittelbar bevor. © sam
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Doch Gomez blieb und biss sich durch. Es sollte sich lohnen. Mit 28 Bundesliga-Treffern schoss sich der Angreifer ... © dpa
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... zum Gewinn der Torjägerkanone. © ap
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Ivica Olic: Der Kroate kam 2009 zum Nullltarif vom Hamburger SV - und schlug voll ein. Seie elf Treffer waren zwar nur unwesentlich besser als die zehn von Mario Gomez, doch der wuselige Angreifer bestach durch seinen Fleiß und seine Laufbereitschaft. Für Trainer van Gaal war Olic die Nummer eins im Sturm. © dpa
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Zu Beginn der Saison 2010/2011 verletzte sich Olic aber schwer am Knie und fiel fast die komplette Runde aus (sechs Spiele/null Tore). © Sampics

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