
Tschik Cajkovski war zwar kein Südamerikaner, aber er war derjenige Coach, der den ersten Südamerikaner in der Geschichte des FC Bayern trainierte: Ramiro Blacut aus Bolivien. Der Stürmer spielte in der Saison 1965/66 bei den Bayern und wurde Pokalsieger. © Archiv

Es folgten mit Bernardo (1991/92) und Waldemar Mazinho (1991 bis 1995, im Bild) zwei Brasilianer, die allerdings nur mäßigen Erfolg hatten. Mazinho wurde 1994 mit einem Einsatz immerhin Deutscher Meister.

Jorginho (M.) kickte zwischen 1992 und 1995 bei den Bayern. Der Rechtsverteidiger erlangte Berühmtheit durch seine Bananenflanken. Bilanz: Eine Deutsche Meisterschaft 1994. © Getty

Der Kolumbianer Adolfo Valencia, auf Grund seiner vermeintlichen Schnelligkeit auch als “El Tren“ (der Zug) angekündigt, hatte schnell einen neuen Spitznamen weg: Der Entlauber (weil er im Training die Bälle immer in die Bäume schoss). Valencia spielte zwischen 1993 und 1995 bei den Bayern (26 Spiele, 11 Tore). © Getty

Giovane Elber spielte von 1997 bis 2003 bei den Bayern und ist einer der erfolgreichsten Spieler überhaupt bei den Münchnern. Elber (169 BL-Spiele/92 Tore) war Publikumsliebling im Olympiastadion und gewann Champions League, Weltpokal sowie diverse Meisterschaften und DFB-Pokale und ist bis heute der erfolgreichste ausländische Torjäger in der Bundesliga. © Getty

Paulo Sergio spielte von 1999 bis 2002 bei den Bayern. Der Brasilianer absolvierte 77 BL-Spiele (21 Tore). © Getty

Roque Santa Cruz wechselte 1999 als 17-jähriges Wunderkind zu den Bayern. So richtig gelang dem Paraguayer in seinen acht Jahren bei den Bayern (155 BL-Spiele/31 Tore) der Durchbruch nicht. Erst sein Wechsel zu den Blackburn Rovers 2007 machte ihn zum Star. © Getty

Claudio Pizarro stellt noch heute als Stürmer bei Werder Bremen seine Torgefährlichkeit unter Beweis. Bei den Bayern knipste der Peruaner zwischen 2001 und 2007 (164 BL-Spiele/71 Tore) auch ständig. © Getty

Zé Roberto spielte von 2002 bis 2006 sowie von 2007 bis 2009 bei den Bayern (169 BL-Spiele/14 Tore). So mancher Bayern-Fan dürfte sich den Brasilianer noch heute im Bayern-Dress wünschen, doch die Münchner ließen den Mittelfeldzauberer im Sommer 2009 ablösefrei zum HSV ziehen. © Getty
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Paulo Guerrero spielte in der Jugend des FC Bayern und schaffte 2003 den Sprung in den Profi-Kader. In seiner Zeit dort (bis 2006) bestritt der Peruaner 27 BL-Spiele und erzielte dabei zehn Tore. © Getty
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Lucio wechselte 2004 von Bayer Leverkusen zu den Bayern und sollte die folgenden fünf Jahre der unumstrittene Abwehrchef sein (144 BL-Spiele/7 Tore). 2009 war der Brasilianer nicht mehr erwünscht und wurde an Inter Mailand verkauft. © Getty
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Julio dos Santos war einer der wenigen Flops, den die Bayern aus Südamerika holten. Der Paraguayer kam 2005 zu den Münchnern und bestritt in drei Jahren nur fünf BL-Spiele. © Getty
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José Ernesto Sosa konnte sich auch nicht durchsetzen. Der Argentinier kam 2007 von Estudiantes und absolvierte in drei Jahren 35 BL-Spiele (zwei Tore) für die Roten. Sosa wurde im Oktober 2009 an seinen Heimatverein verliehen und wechselte 2010 endgültig zum SSC Neapel. © Getty
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Breno spielt seit 2007 bei den Bayern. Anfang 2010 wurde der Brasilianer für sechs Monate zum 1. FC Nürnberg ausgeliehen - Trainer Louis van Gaal setzt in Zukunft auf den 10-Millionen-Euro-Mann. © Getty
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Martin Demichelis kam 2003 zu den Münchnern und entwickelte sich zu einem der der besten Verteidiger in der Bundesliga. Im Jahr 2010 erlosch der Stern des Argentiniers allerdings zunehmend. Im Dezember folgte der Wechsel zum FC Malaga nach Spanien. © Getty
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Luiz Gustavo war der nächste Südamerikaner beim FC Bayern. Der Defensiv-Allrounder wechselte im Januar 2010 von 1899 Hoffenheim nach München. © getty
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Der Brasilianer Rafinha wechselte im Sommer 2011 für 5,8 Millinen Euro vom FC Genua zu den Bayern. © Knippenkötter
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Der Brasilianer Dante wechselt im Sommer 2012 von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern. © dapd