Basel - Nach dem Abrutschen der Bayern auf Platz drei - und vor dem Champions-League-Spiel in Basel hat sich nun auch Uli Hoeneß zu Wort gemeldet. Er spricht eine deutliche Warnung aus.

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Bayern-Präsident Uli Hoeneß
Hoeneß hat die Kicker des Rekordmeisters davor gewarnt, zu sehr vom Heim-Endspiel in der Champions League am 19. Mai zu träumen. „Wir dürfen jetzt hier nicht den Fehler machen und uns nur auf diesen Tag konzentrieren. Der Druck auf die Mannschaft ist eh groß genug. Dafür sorgt doch schon jeder Fan. Wir dürfen dieses Finale nicht überhöhen. Wir müssen locker bleiben“, sagte Hoeneß dem Stadionmagazin des FC Basel vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse beim Schweizer Meister am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky und Sat.1).
Hoeneß meinte, dass sich die in der Bundesliga auf Rang drei abgerutschten Münchner zunächst darauf konzentrieren sollten, „den FC Basel (zu) besiegen. Dann die Meisterschaft gewinnen, und im DFB-Pokal wollen wir nach Berlin ins Endspiel. Also: Es wird sowieso ein Höllenvierteljahr.“
Hoeneß räumte auch mit dem Gerücht auf, er sei gegen den FC Zürich in der Qualifikation zur Champions League in die Kabine geeilt, um die Mannschaft aufzurütteln. „Das war eine Sondersituation! Es ging um 50 Millionen Euro, und um den 19. Mai (...). Da wollte ich in der Pause nicht im Ehrengastbereich rumtanzen, also bin ich runter, ich brauchte jemandem zum reden.“ Co-Trainer Hermann Gerland und Sportdirektor Christian Nerlinger hätten diese Rolle dann erfüllt. „Der einzige Spieler, der mich dort gesehen hat, war Arjen Robben, der nebenan auf der Massagebank lag und behandelt wurde.“
SID



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