Seit der ehemalige Trainer des FC Barcelona bei einer FIFA-Gala bestätigte, dass er bereit sei, kommende Saison „wieder zu trainieren“, prügeln sich die großen Klubs nahezu um die Dienste des 41-jährigen Spaniers. Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch bietet ihm astronomische 66 Millionen Euro für drei Jahre Vertrag, Milan-Boss Silvio Berlusconi hat ihm sogar eine Villa am Comer See angeboten – Pep selbst aber hüllt sich in Schweigen. „Noch weiß ich nicht, welches Team ich trainieren werde“, sagt er.
Fest steht: Auch die Bayern sind ein Kandidat! Im Mai 2012 traf sich der damalige Sportdirektor Christian Nerlinger zu ersten Gesprächen mit Guardiolas Bruder und Berater Pere in Madrid, und seitdem halten sich die Gerüchte, Guardiola könnte die Nachfolge von Jupp Heynckes (Vertrag endet im Sommer 2013) auf der Bank des Rekordmeisters antreten. Nun ist es zu einem weiteren Treffen gekommen, diesmal allerdings unter veränderten Umständen.
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Wie die tz aus dem Umfeld des Startrainers erfuhr, ist Peps erster Repräsentant Josep Maria Orobitg vor kurzem nach München gereist, um sich dort mit den Verantwortlichen des FC Bayern zu treffen. Das zeigt: Der deutsche FCB ist und bleibt eine interessante Option für Guardiola, ist aber eben auch nicht die einzige. Zu einer Entscheidung wird es, so sagen Vertraute des Coachs, erst dann kommen, wenn ihm sämtliche Angebote vorliegen. Also frühestens im März.
Darunter werden sich gewiss auch viele englische Offerten finden, im Moment sieht Pep seine Zukunft aber – anders als britische Medien berichten – nicht auf der Insel. Der FC Bayern bleibt eine Option, doch beim Rekordmeister ist Jupp Heynckes Ansprechpartner Nummer eins. Und dann ist da noch das Sprachproblem. Der Coach legt viel Wert auf Kommunikation, und hierfür will er die Sprache zu hundert Prozent und fließend beherrschen.
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Matthias Sammer ist sich jedenfalls sicher: „Wir werden eine Superlösung präsentieren“, so der Sportvorstand. Vielleicht ist es ja eine mit dem nötigen Pep...
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