
Mai
- Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei.
- Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche.
- Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.
- Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren.
- Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, daß der Sommer fruchtbar sei.
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25.05.12
- St.Urban hell und rein, segnet die Fässer ein.
- Wie es sich um St.Urban verhält, so ist`s noch 20 Tage bestellt.
- Die Witterung an St. Urban, zeigt des Herbstes Wetter an.
- Wie's Wetter am Sankt Urbanstag, so der Herbst wohl werden mag.
- Scheint die Sonne am Urbanitag, wächst guter Wein nach alter Sag'.
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Frühling
- Wenn die Drossel schreit, ist der Lenz nicht mehr weit.
- Gibt's im Frühjahr viel Frösche, so geraten die Erbsen.
- Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer.
- Hasen, die springen, Lerchen, die singen, werden sicher den Frühling bringen.
- Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.
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- An kleinen Brunnen löscht man auch den Durst.
- Auf den kleinsten Raum pflanze einen Baum und pflege sein, er trägt dir's ein.
- Bauen ist eine Lust, hätt ich gewußt, was es kust, ich hätt' was gehust!
- Bauer werden ist nicht schwer, Bauer bleiben ist eine Ehr.
- Bauernleben ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.
- Beten und singen und tüchtig düngen, das ist der beste Bauernverein.
- Bleib zu Haus und koch den Brei, so kommst du nicht in Zankerei.
- Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld.
- Dann wollen wir, sagt der Bauer, wenn er muß.
- Das Wetter kennt man am Wind, den Vater am Kind, den Herrn am Gesind.
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