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Bei Stuhlinkontinenz hilft oft Beckenbodentraining

Beckenbodentraining bei Stuhlinkontinenz

Starkes Übergwicht oder Schwangerschaften können die Beckenbodenmuskulatur schwächen, bis hin zur Stuhlinkontinenz. Doch hier kann regelmäßiges Beckenbodentraining helfen.Mehr...

Inkontinenz: Cannabis bessern überaktive Blase

Forscher finden Mittel gegen Inkontinenz

Immer auf der Suche nach einer Toilette: Jeder 10 Deutsche leidet an einer überaktiven Blase. Münchner Wissenschaftler haben nun einen Wirkstoff gegen Harndrang und Inkontinenz gefunden.Mehr...

Was ist Inkontinenz?

Der Arzt bezeichnet den unwillkürlichen, unfreiwilligen Harnverlust als Harn- inkontinenz. Der Betroffene ist außerstande, den Zeitpunkt des Wasserlassens selbst zu bestimmen. Dies kann verschiedene Ursachen haben: Störungen von Harnblase, Harnröhre, Harnblasenschließmuskel, Beckenbodenmuskulatur, Nerven, die diese Organe versorgen, oder eine vergrößerte Vorsteherdrüse beim Mann.Mehr...

Scham, Rückzug, Vereinsamung

Oft wird Inkontinenz vom Patienten aus Schamgefühl selbst dem Arzt gegenüber nicht erwähnt. Unangenehme Begleiterscheinungen des unwillkürlichen Harnabgangs können Geruchsentwicklung und ein Aufweichen der Haut mit möglichem Pilzbefall sein. So kommt es häufig aus Scham zu einer gesellschaftlichen Vereinsamung sowie zu starker seelischer und körperlicher Belastung.Mehr...

„Ich gehe nicht mehr raus, man könnte doch was riechen...“

„Ich gehe nicht mehr raus, man könnte doch was riechen...“

SYKE (Z.) Rund 40 Anfragen – per Telefon und E-Mail, aber auch per Brief,   konnten am Mittwochabend die Experten in der Gesundheitssprechstunde der Verlagsgruppe Kreiszeitung beantworten. Die meisten Leser stellten sehr gezielte Fragen zum Tabu-Thema Inkontinenz. Geduldig und ausführlich standen Prof. Dr. Dr. Rolf Muschter, Chefarzt der Urologie am Diakonischen Krankenhaus Rotenburg, sowie der niedergelassene Urologe Dr. Jan Peczat aus Nienburg und der Leiter der Selbsthilfegruppe „Inkontinenz“, Karl-Heinz Drogt aus Syke, Rede und Antwort.Mehr...

„Man sprach nicht darüber – man hat das eben“

ROTENBURG. Karlheinz Drogt leidet seit vielen Jahren unter Harninkontinenz. Lange Zeit konnte er darüber nicht sprechen. Dann hörte der 52-jährige Computerfachmann aus Syke von der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft, die Menschen mit einem solchen Leiden unterstützt. Drogt schloss sich der Selbsthilfe-Gruppe in Bremen an. Und seit kurzem ist er deren Leiter.Mehr...

Lebenslauf Muschter

Professor Dr. med. Dr. med. habil. Rolf Muschter, geboren 1954, außerplanmäßiger Professor für Urologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragter für Urologie der Georg-August-Universität Göttingen, ist seit 1999 Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Diakonie-Krankenhauses Rotenburg/Wümme.Mehr...

Fachleute helfen: Proktologen, Urologen und Gynäkologen

ROTENBURG (Musch.) Chirurgen oder Proktologen (Spezialisten für Erkrankungen des Enddarmes) sind nach dem Hausarzt der erste Ansprechpartner bei unwillkürlichem Abgang von Stuhl. Für die Unterscheidung der Ursache und Planung der Behandlung werden im Einzelfall außer beim Chirurgen Untersuchungen bei einem Radiologen oder bei einem Neurologen erforderlich.Mehr...

Inkontinenz – Schluss mit Peinlichkeit und Tabuisierung

Inkontinenz – Schluss mit Peinlichkeit und Tabuisierung

Von Prof. Dr. Dr. R. Muschter. SYKE/ROTENBURG. In meinem Sprechzimmer sitzt meine Patientin und druckst herum, sie mag nicht so recht ihre Beschwerden schildern. Dann fasst sie sich ein Herz: „Immer wenn ich niesen muss, husten oder auch beim Lachen, dann verliere ich Wasser, und das ist so furchtbar, dass ich kaum noch aus dem Haus gehen mag!“ Sie ist sehr unglücklich. – Das höre ich von sehr vielen Patienten und Patientinnen. Mehr als fünf Millionen Deutsche haben das gleiche Leiden.Mehr...

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Darmkrebs: Männer gehen zu spät zur Vorsorge

Stuttgart - Männer sind Vorsorge-Muffel. Vor allem bei der Krebsfrüherkennung ist die Motivation sehr gering. Experten fordern jetzt eine frühere Darmspiegelung.Mehr...

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