Wien - Österreichische Experten untersuchen die Vorwürfe zweier Männer. Sie seien als Heimkinder zur Behandlung psychischer Krankheiten absichtlich mit Malariaerregern infiziert worden.
Das Wiener Allgemeine Krankenhaus und die Universitätsklinik Wien kündigten eine Untersuchung an, nachdem einer der Männer im österreichischen Fernsehen aussagte, ihm sei mit Malariaerregern verunreinigtes Blut gespritzt worden. Nach der Ausstrahlung des Beitrags meldete sich ein zweiter Mann mit einer ähnlichen Geschichte.
dapd
Rubriklistenbild: © dpa


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