Rom/München - Der Vatikan sieht einen direkten Angriff auf Papst Benedikt XVI. im Skandal um sexuelle Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Deutschland.

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In der Amtszeit des heutigen Papstes Benedikt XVI. als Erzbischof von München und Freising ist ein wegen Kindesmissbrauchs vorbelasteter Priester in der Gemeindearbeit in Oberbayern eingesetzt worden
Für jeden objektiven Beobachter sei aber klar, “dass diese Versuche gescheitert sind“, meinte Lombardi. In Regensburg geht es um Missbrauchsfälle bei den Domspatzen, die Benedikts Bruder Georg Ratzinger lange Zeit geleitet hatte. In dem jüngsten Münchner Fall sei deutlich, dass der damalige Münchner Erzbischof Joseph Ratzinger nichts zu tun gehabt habe mit Entscheidungen, “nach denen es später dann zu den Missbräuchen kommen konnte“, betonte der Papst-Sprecher.
dpa



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