München - „Sex sales“ das ist bekannt. Megan Fox fühlt sich in keinster Weise ausgebeutet, wenn sie ihren Körper vermarktet. Dem Magazin „Bunte“ erzählte sie, dass es ihr nichts ausmacht.

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Sie ist schön und sinnlich - und hat keine Probleme das zu zeigen. Megan Fox fühlt sich nicht ausgebeutet.
Schauspielerin Megan Fox hat kein Problem mit ihrer Vermarktung als Sexsymbol. “Ich fühle mich nicht sexuell ausgebeutet. Im Gegenteil: Ich tanke dadurch Selbstvertrauen“, sagte die 23-Jährige der Illustrierten “Bunte“. “Wir werden auf einen Massenmarkt zugeschnitten. Wir sind eine Ware“, erklärte sie die Anforderungen an junge Hollywood-Schauspielerinnen. “Und mit nichts verkauft man ein Produkt besser, als durch Sex. Brüste, Beine, Po.“ Als Anfänger müsse man in der Filmbranche selbstbewusst sein, “sonst kommt man unter die Räder“, meinte Fox. “In Hollywood ist Talent zweitrangig. Hier wird man vor allem vermarktet.“ Ihr Image als männerverschlingender Vamp habe mit ihrem Privatleben allerdings nicht viel gemeinsam, sagte Fox. “Die Jungs, die mich schon mal nackt gesehen haben, kann ich an einer Hand abzählen.“ Ihrem Freund und Kollegen Brian Austin Green sei sie seit fünf Jahren treu. “Um aufregenden Sex zu haben, muss man nicht ständig den Partner wechseln“, erklärte Fox.
AP



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