009.02.10|Politik|
|
|Schrift
a /
A||
Straßburg - Die EU-Kommission will nach heftigen Machtkämpfen ihr Amt übernehmen. Dafür musste Präsident Manuel Barroso einige Zugeständnisse machen. Die Kommissare haben nun mehr Rechte.

© dpa
Die EU-Kommission will nach heftigen Machtkämpfen ihr Amt übernehmen. Hier sehen Sie Günther Oettinger, der Deutschland vertreten soll, und den Präsident der EU-Kommission, Manuel Barroso.
Ende des Wartens: Das Europaparlament wird heute in Straßburg aller Voraussicht nach der Ernennung von 26 Kommissarinnen und Kommissaren zustimmen.
Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, musste drei Monate warten und Zugeständnisse bezüglich der Machtverhältnisse im EU-Parlament machen, bevor es heute zur Amtsübernahme kommen könnte.
Die Kommissare haben nun mehr Macht und dürfen Gesetzesinitiativen einbringen.
dpa/pie

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.