514.05.09|München|18 Kommentare
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München - Eine Internet-

© dpa
Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen Anwältin Katja Günther wegen Nötigung und Betrugs.
Bestimmte Online-
Die Münchner Anwältin Katja Günther, ganz dick in diesem Geschäft, hat jetzt vor dem Landgericht einstecken müssen: Die Stadtsparkasse darf ihr Konto auflösen! Zu den schamlosen Abzockern im Web gehört die Firma Online Content Ltd. Ob Routenplaner, die Suche nach Billig-
Der Kosten-
Die Münchner Anwältin Katja Günther treibt das Geld für Frankfurter Abzocker ein. Eingeschüchtert von ihren drohend klingenden Briefen zahlen viele der Geprellten. Dabei raten Verbraucherschützer, nichts zu zahlen.
Laut SAT.1 wanderten bislang Tag für Tag rund 20.000 Euro auf das Konto der Juristin. Damit ist nun Schluss: Nach Hinweisen von Geprellten hat die Stadtsparkasse das Konto gekündigt. Zunächst konnte die Anwältin eine Einstweilige Verfügung dagegen erwirken, doch jetzt scheiterte sie vor Gericht (Akz.: 28 O 398/09). „Das Konto ist geschlossen“, so Sparkassen-
Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen Anwältin Katja Günther wegen Nötigung und Betrugs. Oberstaatsanwalt Anton Winkler: „Es liegen über 1000 Strafanzeigen gegen sie vor.“ Katja Günther war am Donnerstag für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Eberhard Unfried