Oranienburg - Weil er keinen gültigen Fahrschein bei sich hatte, ist ein elf Jahre alter Junge aus einem Regionalzug der verwiesen worden. Die Deutsche Bahn hat Vorwürfe der Mutter allerdings zurückgewiesen.
Der Junge sei zu keiner Zeit unbeaufsichtigt gewesen, sondern am Bahnhof Oranienburg der Polizei übergeben worden, erklärte die Bahn am Dienstag. Damit sei der Mitarbeiter seiner Fürsorgepflicht „uneingeschränkt nachgekommen“. Weil ihm 6,30 Euro für einen Anschlussfahrschein fehlten, musste das Kind am Montag rund 50 Kilometer vor seinem Ziel aus dem Regionalexpress aussteigen.
dpa



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.