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14 Rumänen in Transporter gepfercht

14 Menschen in Transporter gepfercht

Neuhaus am Inn - Zwei Kinder, eine Hochschwangere und 11 Erwachsene aus Rumänien haben sich im Laderaum eines Transporters gequetscht.

© Polizei

Der Ford Transporter, in dem 14 Menschen gequetscht wurden - darunter zwei Kinder.

Der uralte britische Ford Transit wurde am Mittwochabend auf der Autobahn A 3, kurz hinter der Grenze zu  Österreich,  von der Polizei kontrolliert. Die fast mittellosen Personen (12 Erwachsene darunter 1 hochschwangere Frau und 2 Kinder) waren auf dem Weg nach Berlin. Für die Fahrgäste in der Ladefläche gab es notdürftige Schlaf- und Sitzeinrichtungen aus Decken, richtige Autositze aber nicht.

Einer der Männer (42) wurde wegen Betruges gesucht. Zwei weitere Personen waren wegen Diebstahls und Betruges zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. 

Der Ford war in Berlin an einer Verkehrsunfall beteiligt gewesen. Ferner besteht für das Fahrzeug keine Zulassung und Versicherung.

Alle Personen wurden auf die Dienststelle der Polizei gebracht, vom Bayerischen Roten Kreuz verpflegt und in einem Notzelt untergebracht.  Am 02.07.09 stellte das Landratsamt Passau für die Weiterreise der mittellosen Rumänen ein Fahrzeug mit Fahrer zur Verfügung.

mm

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