Ein Wechsel in der Chefetage und Verkaufsgerüchte – das waren die letzten News aus dem Chaca Chaca. Doch bis Jahresmitte geht’s auf jeden Fall weiter.

Das Chaca Chaca am Maximiliansplatz
Im Chaca Chaca am Maximiliansplatz hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Fangen wir mit den harten Fakten an: Mitbegründer Achim Penker hat seine Club-Anteile Mitte September verkauft und ist beim 59:1 mit eingestiegen. Vanessa Röchling, die schon in der Vorgänger-Location des Chaca Chaca, dem Jimmy’s, ihre Finger im Spiel hatte, ist die neue Anteilseignerin.
Weiter mit im Boot sitzen natürlich die Club-Urgesteine Domenico D’Agnelli und Antonio Barrientos. Zu den harten Fakten gesellten sich in den letzten Wochen aber auch vermehrt weniger belastbare Blubberblasen aus der Gerüchteküche. So hieß es vereinzelt, dass die Bezahlung offener Rechnungen bis auf den letzten Moment hinausgezögert würde. Außerdem wurde schon kolportiert, dass Albin Demmelmaier, der einstige Betreiber des Koi Clubs auf dem Kultfabrik-Gelände, das Chaca Chaca gekauft hätte.



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