Auf einen Blick: Das sind die heißesten Faschings-Partys der Stadt! Wir zeigen Euch die Party-Hotspots der Stadt vom Donnerstag bis Faschingsdienstag...

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Das nächtliche Faschingstreiben in München fällt ja traditionell recht zivil aus – die meisten Einladungen enden mit dem Zusatz: „Kein Kostümzwang“. Also ganz normales Nachtleben in den kommenden Tagen? Nix da! Vom heutigen Donnerstag bis zum Faschingsdienstag gibt’s einen prallen Party-Kalender wie an kaum einem anderen Wochenende des Jahres! Also nicht unbedingt verkleidet, aber in heftiger Feier-Form – mit ansteigender Kurve in Richtung Kehraus. Nach dem Tanz der Marktweiber geht’s in vielen Clubs und Diskotheken nämlich schon ab dem Nachmittag rund, schließlich ist um Mitternacht alles vorbei.
Bis dahin ist München richtig narrisch. Zum Beispiel bei diesen Partys hier:
Dieses Jahr wird zum Weiberfasching DJ Chris Parker (Ü 30 Clubbing, Löwenbräukeller) die beliebtesten Faschingskracher und Hits der letzten 30 Jahre spielen. Mit den Specials geht es bereits an der Tür los: freier Eintritt für alle Gäste mit einer abgeschnittenen Krawatte. Das erste „Hallo“ gibt es in Form eines Prosecco Aperol for free. Zu späterer Stunde sorgen die Darbietungen des Männerballetts vom Faschingsclub Neuhausen für einen besonderen Augenschmaus. Die Faschingsdekoration und der 5-Euro-Caipirinha runden die perfekte Flirtstimmung ab.
Rainer-Werner-Fassbinder- Platz 1, 16. Februar, 19 Uhr
Von Donnerstag bis einschließlich Rosenmontag gibt es nur ein Motto im La Tropicana: Fasching! Los geht’s mit der Weiberfastnacht ab 22 Uhr. Am Freitag und Samstag lautet das Motto Carneval Brazil bzw. Carneval Latino (jeweils ab 22 Uhr), und selbst der Sonntag bietet mit dem Kinderfasching (ab 14 Uhr) Party pur für die Kleinen. Den Abschluss der fünftägigen Sause bildet dann der Rosenmontag mit der „Nacht der Narren“ ab 22 Uhr.
Grafinger Str. 6, 16. bis 20. Februar, ab 22 Uhr/14 Uhr
Eine Faschingsparty in etwas anderen Dimensionen findet im Q-Club statt. Hier gibt es gleich für 1500 Gäste Beagels-Pizza for free! Sämtliche Cocktails kosten schlanke 4,50 Euro, das Bier sogar nur zwei Euro. Viele Performances und ein VIP Shuttle Service gehören ebenfalls zum Programm. Gespielt wird alles von House bis Oldies, von Partyhits bis Old School. Wer die fünf Euro Eintritt lieber in Getränke investieren möchte, der sollte als Cop oder als Bitch hingehen.
Grafinger Str. 6, 18. Februar, 22 Uhr
Zellstr. 4, 18. Februar, 21 Uhr
Am Nachmittag des Rosenmontags zeigt sich die BMW Welt noch als zauberhafte Fabelwelt mit Kinderbasteln und –schminken – abends verwandelt sich das Auditorium des Autotempels dann in eine beeindruckende Faschingsparty-Area für die großen Jecken. Unser Münchner DJ-Kindl Ali Escobar wird die Meute und auch die Showeinlagen des Berliner Theater- und Stelzen-Ensembles Dulce Compania musikalisch begleiten. Eintritt: 10 Euro, Karten gibt’s bei der BMW Welt oder über München Ticket.
Am Olympiapark 1, 20. Februar, 20.30 Uhr.
Die Nachtgalerie bedient sich der rheinischen Kultur und feiert eine Faschingsparty ganz im Sinne der Jecken. Natürlich darf auf einer echten kölschen Party die richtige Musik nicht fehlen. Ein absolutes Heimspiel für Karneval-Dauerbrenner wie Viva Colonia und andere Faschingshymnen. Als besonderes Special wird echtes Kölsch-Bier im originalen Glas ausgeschenkt. Dazu tönt es von allen Seiten: Helau und Alaaf!
Landsberger Str. 185, 20. Februar, 19 Uhr
Wenn es nach den Veranstaltern geht, soll es die Mega-Party auf zwei Dancefloors werden. Schon die geografische Lage des Rubys direkt am Stachus-Faschingstreiben dürfte für eine volle Hütte sorgen, den Rest übernehmen DJ Gigi (Gastrosilvester), Charivari-DJ Thimo und Select-Effect- Resident Mete Gür. Und dann gibt’s auch noch ein VIP Schmankerl: Florian Simbeck (der Stefan von Erkan & Stefan) gibt den Gast-DJ. Wer das nur mit Alkohol aushalten kann: als Begrüßungsdrink gibt’s für jeden Gast einen Wodka-Almdudler auf’s Haus.
Neuhauser Str. 47, 21. Februar, 14 Uhr
Über zwanzig Jahre gab’s am Faschingsdienstag im „Einser“ nur ein Motto: Kinderfasching. Der wird zwar auch 2012 im P1 gefeiert, aber nur nachmittags von 14 bis 17 Uhr für die kleinen Kinder. Für die großen heißt das Thema erstmals Leichte Mädels, Schwere Jungs. Die Party-Reihe von Robert Wittl erfreut sich bereits seit sieben Jahren großer Beliebtheit. Statt Cowboys und Indianer ziehen diesmal also Pseudo- Bordsteinschwalben und Wanna-be-Pimps durch’s Souterrain des Haus’ der Kunst.
Prinzregentenstr. 1, 21. Februar, 13 Uhr/18 Uhr
Es ist der Kehraus schlechthin für alle Elektro-Freunde; Bereits im achten Jahren rocken Armin Vakihli und seine Freundin den Faschingsdienstag. Die Stamm-Locations der DJs sind ebenso legendär wie größtenteils Nightlife-Geschichte, weil längst abgewickelt: Penthaus Club im Parkhaus am Oberanger, Woanders Club, 2 Rooms, Privee, nur 089 und Pacha gibt’s noch. Nun kommen sie alle ins Chaca Chaca. „2012 wollen wir wieder Back to the Roots“, sagt Vakili. Mit von der Party auch in diesem Jahr: Alma Gold (Chaca Chaca), Antonio Barrientos (Chaca Chaca), Dani Mraz (Bob Beaman), Domenico D’Agnelli (Chaca Chaca), Gibert Martini (platform B), Joseph Disco (platform B) und Real (ksar Club).
Maximiliansplatz 16, 21. Februar, 16 Uhr
Auch im Backstage wird der Fasching rausgekehrt! An den Plattentellern: Fast Lap (Popp The Trash) und Dirty Sanchez (Crossing Friday). Das beste an diesem Kehraus im Backstage dürfte aber wohl sein, dass der Eintritt komplett kostenlos ist. Und auch Getränketechnisch bewegt sich alles im bezahlbaren Rahmen: Die Flasche Becks wandert bereits für 2,50 Euro über den Tresen, und für die härtere Fraktion gibt es den Shot ab 1,50 Euro Reitknechtstr. 6, 21. Februar, 17 Uhr



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