London - Adele ist derzeit die erfolgreichste Sängerin der Welt. Doch jetzt sieht sie sich einem Sextape-Skandal ausgesetzt, der eine unerwartete Wende nimmt. Diese ist höchstpeinlich - aber nicht für Adele.

© dapd
Adele sahnte unlängst sechs Grammys ab
Am Freitag nahm der französische Boulevardjournalist Jean-Claude Elfassi den Mund ziemlich voll. Er kündigte an, ein Sex-Tape von Soul-Star Adele (23) zu besitzen - und dieses noch am Abend auf einer Webpage zu veröffentlichen.
Dazu kam es am Ende doch nicht - wer die Seite ansteuerte, fand dort am Freitag keinen Sex-Clip. Und noch am Montag ist diese offline - vermutlich wegen Überlastung.
Existiert wirklich ein echtes Sex-Tape der Sängerin? Oder zeigen die Screenshots eine Doppelgängerin? Letzteres, erklärt der Anwalt der Sängerin gegenüber der Daily Mail. "Es ist nicht unsere Klientin in dem Sextape zu sehen, wie in dem Artikel behauptet wird. Unsere Klientin ist nicht auf den Fotos zu sehen."
Diese Behauptungen seien "unwahr und grob diffamierend. Unsere Klientin ergreift rechtliche Schritte in dieser Angelegenheit." Das französische Magazin darf sich also auf eine saftige Klage einstellen.
Wer ein wenig im Internet herumsurft, dem erschließt sich der ganze Fall. Denn unter dem Titel "Daddy's little girl during lunch hour" ist auf einer Porno-Webseite (Es handelt sich um ein Hardcore-Video, daher verzichten wir auf einen Link) das passende Video zu den Screenshots zu sehen. Ein sechsminütiger Porno-Clip, hochgeladen bereits am 12. Mai 2011.
Aus diesem Video stammen zweifelsfrei die Screenshots, die das französische Magazin abgedruckt hatte. Das Blatt hat offenbar Pornodarstellerin XY einfach mal als Adele verkauft. Das riecht nach Ärger ...
lsl.



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