7807.07.10|Sexy|1 KommentarFotostrecke empfehlen|

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Das Online-Blog "OnlineMBA.com" hat aus verschiedenen Quellen 14 Fakten zur Nutzung von Internet-Pornografie zusammengetragen. Die Ergebnisse sind teils verblüffend, teils erschreckend. So versaut ist das Internet: © Jantz

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Zwölf Prozent der Webseiten, also insgesamt 24.644.172 Seiten, zeigen pornografische Inhalte.

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Jede Sekunde verdienen die Macher dieser Porno-Seiten umgerechnet gut 2.500 Euro. Viele Inhalte sind nach wie vor kostenfrei.

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In diesem Moment treiben sich 28.258 Internetuser auf Porno-Seiten herum. Das ist natürlich ein errechneter Wert - Dunkelziffer exklusive.

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Von den sonst oft so prüde wirkenden US-Amerikanern besuchen immerhin 40 Millionen regelmäßig Pornoseiten.

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Ein Drittel der Internet-Porno-Konsumenten ist übrigens weiblich.

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Die Internet-Porno-Zielgruppe scheinen Männer zwischen 18 und 24 Jahren zu sein. 70 Prozent von ihnen besuchen zumindest einmal im Monat entsprechende Seiten.

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In den USA bringt Internetpornografie durchschnittlich 2,84 Milliarden US-Dollar ein (umgerechnet 2,37 Milliarden Euro).

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Die gesamte Internetporno-Branche wird auf 4,9 Milliarden US-Doller geschätzt. Das entspricht 4,01 Milliarden Euro.
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Auch der E-Mail-Verkehr ist stark pornografisch beeinflusst. Täglich werden 2,5 Milliarden E-Mails mit pornografischem Inhalt verschickt. Das sind übrigens acht Prozent aller E-Mails.
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"Sex" ist traditionell der meistgesuchte Begriff bei Google und Co. Auf Nummer zwei und drei landen die Begriffe "Adult Dating" und "Porn".
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Ein Viertel aller Suchanfragen sind pornografischer Natur. Das sind 68 Millionen Suchvorgänge täglich.
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35 Prozent aller Downloads fallen in den Bereich Pornografie.
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Besonders an Pornos interessiert sind die Einwohner des US-Mormonenstaats Utah. Unter 1000 Nutzern von Breitbandinternetzugängen haben 5,47 online ein Porno-Abo abgeschlossen. Das ist US-Rekord!
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34 Prozent aller Internetuser sind schon mal ungewollt auf Porno-Inhalte im Internet gestoßen, zum Beispiel durch Spam-Mails oder Popup-Fenster.
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Mit durchschnittlich elf Jahren werden Kinder im Internet durchschnittlich zum ersten Mal mit Pornografie konfrontiert - ob gewollt oder nicht.
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Ein ganz übler Fakt: Es gibt täglich 116.000 gezielte Suchanfragen nach Kinderpornografie.
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Die durchschnittliche Verweildauer auf einer Porno-Seite beträgt sechs Minuten und 29 Sekunden.
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Bloß nicht erwischen lassen! Ein Fünftel aller Männer gestehen, in der Arbeit schon mal Pornos geschaut zu haben. Das gleiche trifft auch auf 13 Prozent der Frauen zu.
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An Sonntag verzeichnen Porno-Seiten am meisten Zugriffe. Am wenigsten ist auf entsprechenden Seiten übrigens an Thanksgiving los ...

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