Boston - Kekse und Pornos passen nicht zusammen, mag man vielleicht zunächst denken. Doch die Kombination soll nun einen neuen Trend begründen - auch in München.

Kekse und Pornos: Auf dem Symbolfoto werden Spekulatius zum FSK-16-Film "Ein Sommerhaus in Dänemark" (erschienen im Carl Stephenson Verlag) gereicht
Das öffentlich-rechtliche DRadio Wissen recherchierte in den USA - und hat dort ein ungewöhnliches Phänomen entdeckt: Cookies'n'Porn-Partys. Dabei werden gleichzeitig in größerer Runde Plätzchen gebacken und Pornofilme geschaut. "Backen, lecken und blasen - das sind offenbar Dinge, die sehr gut zusammengehen", heißt es in der Anmoderation des öffentlich-rechtlichen Senders.
Wichtig sei auch laut Michelle: "Du solltest eine Auswahl an Filmen haben, damit nicht die ganze Zeit das Gleiche läuft." Schon seit vielen Jahren treffe sich die Runde - abgesehen von der ungewöhnlichen Flimmerkisten-Kost aber ganz züchtig. Michelle: "Es reicht mir, wenn's auf dem Bildschirm heiß hergeht."
In ganz Neuengland habe sich der Trend dem Bericht zufolge bereits verbreitet. Das Internet schweigt sich über die Kombination von Keksen und Pornos zwar weitestgehend aus. Aber vielleicht passiert das Ganze ja aher im Verborgenen. Michelle hat eine Hoffnung: "Es wäre cool, wenn die deutschen Zuhörer Porn'n'Cookies annehmen würden." Sie träumt von "Parallel-Veranstaltungen in München und Berlin." Wohl bekomm's!
lsl.



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