München - In der Welt des Sports gibt es Figuren, denen zu viel Geld nicht gut tut. Formel-1-Playboy Flavio Briatore liegt da ganz vorne, findet die tz-Viererkette.

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Flavio Briatore ist eine der schillerndsten Figuren im Formel-1-Zirkus
Dass Geld und Gier enge Verwandte sind, lehrten uns erst kürzlich wieder die Banker. Aber auch in der Welt des Sports gibt es Figuren, denen zu viel Geld nicht gut tut. Flavio Briatore liegt da ganz vorne. Nicht nur, dass er die Welt mit schlechtem Geschmack belästigt – die Klamotten seines Modelabels Billionäre würden wir nicht mal am Baggersee im Münchner Osten tragen –, sondern er bescheißt ganz ungeniert den italienischen Staat. Per se nichts Ungewöhnliches, doch bei einem Schwergewicht wie dem Ex-Formel-1-Manager kann halt auch Berlusconi nicht immer beide Augen zudrücken.
Ach ja, am Sonntag gehen wir mit unseren Männern Tretbootfahren – für 3,40 Euro die halbe Stunde, steuerfrei am Starnberger See.
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