München - Italienurlauber die mit dem Auto unterwegs sind, müssen tiefer in die Tasche greifen. Die Mautpreise sind jetzt erneut angehoben worden. Unnötig - kritisiert der ADAC.

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ADAC kritisiert Erhöhung der Mautgebühren: unnötige Belastung für die Autofahrer.
Wer beispielsweise mit dem Auto oder einem Wohnwagengespann von der österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fährt, zahlt, laut ADAC Berichten, rund sechs Prozent mehr.
Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent erhöht.
Auf den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe.
Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten.
Quelle: ADAC



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