Brüssel - Die EU-Kommission hat den Einsatz von “Nacktscannern“ an Flughäfen verteidigt.

© dpa
Ganzkörper-Scanner, die Passagiere bis auf die Haut durchleuchten, werden bereits auf Flughäfen in Amsterdam, Zürich und London getestet und sind auch in den USA im Einsatz, um etwa Keramikmesser oder Plastiksprengstoff zu finden.
“Wir glauben, dass das eine effektive Maßnahme ist, die bestehenden Kontrollmethoden zu ergänzen und den Passagieren Zeit zu ersparen“, sagte ein Sprecher in Brüssel, fügte aber hinzu: “Wir wollen ausschließen, dass ein Passagier dazu gezwungen wird, und wir wollen auch die Mitgliedstaaten nicht verpflichten, das einzusetzen.“ Die Geräte durchleuchten Passagiere mittels elektromagnetischer Strahlen bis auf die Haut. Auf einem dreidimensionalen Bild ist der Fluggast in Umrissen ohne Kleidung sichtbar. Sie sind probeweise auf Flughäfen in Amsterdam, Zürich und London im Einsatz.
Quelle: DPA



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.