München - Gold für 30 Millionen Euro karrte Perivan Y. durch die Republik. Mit dem glänzenden Edelmetall machte die 30-jährige Türkin glänzende Geschäfte – allerdings keine legalen.

© Unfried
Mildes Urteil: Perivan Y. mit ihren Anwälten Thomas Pfister und Florian Ufer
Sie hinterzog sechs Millionen Euro Steuern! Von Händlern in der ganzen Republik kaufte sie Altgold wie etwa Goldzähne. Die Geschäfte wurden gewöhnlich auf Autobahnparkplätzen abgewickelt. Die Lieferanten erhielten Bares, ohne Umsatzsteuer.
Die Gold-Lady lieferte die Ware an Scheideanstalten in Pforzheim, wo das Feingold abgetrennt wird. Dafür gab es Bares, inklusive Umsatzsteuer von 19 Prozent – ihr Profit. Ende 2010 kam die Steuerfahndung dahinter.
Ebu.



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