010.12.09|München|23 Kommentare
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München - Lesben-, Schwulen- und Transgenderverbände haben gegen den Auftritt des jamaikanischen Sängers Sizzla am 27. November im Backstage protestiert.
„Es ist Ihnen bekannt“, schrieben sie an Chef Georg Stocker, dass Sizzla wie auch Bounty Killer, der 2008 dort singen durfte, „wegen ihrer diskriminierenden Äußerungen bis hin zu Aufrufen zur Gewalt gegen Homosexuelle bereits mit Einschränkungen und Verboten belegt wurden“. In anderen Städten seien Konzerte abgesagt worden. Im Backstage durften beide ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, das sei „weder mit Kunstfreiheit noch mit Popularität zu rechtfertigen“. Es unterschrieben auch Stadträte aller Fraktionen.

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