005.09.10|München|7 Kommentare
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Starnberg - Ein Auto kam am Sonntagmorgen ins Schleudern und konnte selbst von einer Hecke und einem Zaun nicht aufgehalten werden. Erst in einem Garten endete die Fahrt.

© Römmler
Mit einem Kran musste das Unfallauto geborgen werden.
Was war denn das? Die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Söckinger Straße in Starnberg wurden beim Sonntagsfrühstück von einem lauten Krachen überrascht. Beim Blick aus dem Fenster mussten sie zwei Mal hinsehen: Da stand ein Auto mitten in ihrem Vorgarten!
Ein BMW Kombi war gegen 8.45 Uhr aus Richtung Starnberg kommend links von der Fahrbahn abgekommen. Nachdem er den Randstein touchiert hatte, schleuderte das Fahrzeug nach rechts, durchbrach eine Hecke und einen Zaun und kam auf dem etwas tiefer gelegenen Grundstück zum Stehen. Später wurde klar, warum: Der 42-jährige Fahrer war laut Starnberger Polizei „nicht unerheblich alkolisiert“, genauere Angaben wollte sie nicht machen.
Der Fahrer hatte Glück: Er überstand den Unfall unverletzt. Die Feuerwehr Starnberg, die mit drei Fahrzeugen und 11 Kräften vor Ort war, regelte den Verkehr, nahm ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten auf und half bei der Bergung des Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen. Das Auto musste mit Hilfe eines Kranes aus dem Garten gehoben werden.
nba

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