Der amerikanische Playboy druckte alte Nacktfotos der Blondine. Davon erfuhr sie erst, als die schweizer Zeitung 20 Minuten sie anrief. Die Münchnerin sagte dem Blatt: "Ich kuriere meine Mandelentzündung zuhause bei meiner Mama, währenddessen zeigt Playboy mich den Amerikanern!"
Die Schwabingerin ist empört: "Die hätten mir wenigstens sagen können, dass sie die Bilder verwenden! Ich bekomme eh keinen Cent dafür."
Alena Gerber: So sexy ist das Münchner Playmate
Rechtlich hat die heute 21-Jährige allerdings keine Handhabe gegen das Männermagazin: Der Playboy kann ihre Fotos so oft drucken, wie er möchte. Schließlich posierte sie einst als Wiesn-Playmate freiwillig nackt für deren Fotografen.
Inzwischen bereut sie ihre Jugendsünde. "Jetzt kann ich nicht mehr zu den Bildern stehen", sagte sie zu 20 Minuten.
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In Deutschland sorgte die Blondine zuletzt für Aufsehen, als ihre Affäre mit Wladimir Klitschko ans Tageslicht kam. Die ist seit Anfang des Jahres beendet. Das einstige Wiesn-Playmate arbeitet in der Schweiz als Moderatorin und hat auch Schauspielambitionen.
Gerber: "Ich drehe ab August meinen zweiten Film in den Staaten. Diesmal spiele ich die weibliche Hauptrolle – eine deutsche Frau in einem Kriegsfilm. Es spielt auch ein sehr bekannter Schauspieler mit!"
Übrigens: Die pikanten Fotos stehen im US-Playboy unter der Überschrift "Fine German Engineering". Das heißt frei übersetzt: "Deutsche Wertarbeit". Zumindest damit haben die Macher voll ins Schwarze getroffen.






















































































































































