München - Schlotter, Bibber, Zitter: Die Killer-kälte und Hoch „Dieter“ halten München weiter fest im Griff. Auf dem Viktualienmarkt trotzen nur wenige Standlbesitzer der klirrenden Kälte – und das ist nicht billig!

© Westermann
Frieren stoppt die Verkaufslust: Viele Standlbesitzer machen dicht
Schlotter, Bibber, Zitter: Die Killer-kälte und Hoch „Dieter“ halten München weiter fest im Griff. Auf dem Viktualienmarkt trotzen nur wenige Standlbesitzer der klirrenden Kälte – zwei Drittel der Stände sind geschlossen!
„Es ist zu kalt, man erfriert fast. Und die Kunden bummeln bei dem Frost auch nicht freiwillig“, sagt Marktsprecherin Elke Fett . Viele Produkte halten die Minusgrade nicht aus. Besonders Schnittblumen lassen bei der Kälte die Köpfe hängen und der Käse gefriert nach kurzer Zeit auf Minus sieben Grad.
Und Lars wird sein Lächeln trotz Minusgraden nicht gefrieren. Ansonsten läuft der Viktualienmarkt frostbedingt auf Sparflamme.
Christina Lewinsky
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