München – Mit der Kombination aus Fleisch, Salat und Brot ist McDonald's die erfolgreichste Fastfood-Kette der Welt geworden. Die ARD hat in ihrer Sendung „Markencheck“ untersucht, was wirklich drin ist im Big Mac und Royal TS.

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Nicht besonders bekömmlich und enttäuschend im Geschmack: Das Urteil des "McDonald's-Check".
Vier Kriterien standen auf dem Prüfstand:
3. Bekömmlichkeit: Wenn Models Werbung für McDonald's machen, kann das Essen doch gar nicht so ungesund sein. Von wegen. Salat und Aussehen täuschen über zu viele Kalorien und zu wenig Ballaststoffe hinweg. Das Urteil zur Bekömmlichkeit deshalb: gering.
4. Fairness: Neben der Qualität des Essens standen auch die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer auf dem Prüfstand. Dass diese unzureichend sind, konnte das Prüfteam vor allem in den Franchise-Unternehmen von McDonald's feststellen.
Mit dem aktuellen „McDonald's-Check“ hat sich die ARD wieder eine gute Einschaltquote für eine Dokumentation geholt. Die Reportage hatte ab 20.15 Uhr 5,19 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,1 Prozent), in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen waren sogar 16,7 Prozent der Fernsehzuschauer dabei. Die nachfolgende Talksendung “Hart aber fair“ mit Frank Plasberg sahen 4,73 Millionen Menschen (14,3 Prozent). In der Vorwoche hatte “Der Lidl“-Check“ sogar 6,31 Millionen Zuschauer zur ARD gelockt.
Am kommenden Dienstag, 23. Januar 2012, setzt die ARD den Markencheck fort und nimmt dann um 20:15 Uhr die Bekleidungsmarke H&M unter die Lupe
lot/dpa
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